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Update

 Das, was wir gerade tun, wollte ich eigentlich letztes Jahr machen: Aufräumen, Ausmisten, Umstellen, Auffrischen. Letztes Jahr war von Starre geprägt, wenn ich es mit diesem Jahr vergleiche: Nach dem Parkplatz, dem Gartenhäuschen, dem Umzug von Stephan ins Kino, der Garage als Werkstatt, der Neueinrichtung meiner Bonsai-Werkstatt ist es an der Reihe von Christian´s Büro gewesen.                                                               Höchste Zeit! Wirtshausfarbe, Literweise Wasser mit Ammoniak zur Reinigung von Tür und Fenster, Regalen, Schränken, Boden, Kabel, um das Reich eines Rauchers wieder rein zu bekommen! Christian hat von meinem Büro 2 Schreibtische vermacht bekommen und 2 Bürostühle, so dass er 3 Sitzplätze daunten bieten kann. Einen davon kann Stephan bekommen, wenn er im September wieder das Studieren aufnimmt.

                               Bis dahin macht er Führerschein und wie üblich bei den Baumannschen Kindern, wird ein Moped vor der bestandenen Prüfung gekauft. Ich bin aber froh, dass er sich letztendlich aufgrund seiner stattlichen Größe von 1,98 m für eine GS entschieden hat. Ausschlaggebend war die Meinung von unserem Haus und Hof-Mechaniker in Egmating, der für so´n Spargel nur eine GS empfehlen konnte. Fahren tut diese GS göttlich, sagt unser Chef-Testfahrer. Stephan hat noch mit der Farbe zu kämpfen, aber jetzt auch mit einer gewissen Öde auf seinem Sparkonto!   

                               Stephan´s Roller hat einen neuen Motor bekommen, der Dank Kobi´s Talent auf Erste angelaufen ist. Ich habe es nicht geglaubt, dass man einen Motor ausbauen und wieder einbauen kann, ganz ohne Anleitung! Ja, das geht, fragt Kobi! 

                               Nach gut 4 Jahren habe ich es endlich geschafft: Ich habe mein Leben, bis jetzt mit Dias und Bildern festgehalten, die ich selber nicht anschauen… wollte und auch keiner angeschaut hat, in die Mülltonne befördert. Davor wurde es in einem Schrank zwei Jahre lang schön geordnet in Kisten und Schachtelchen und noch davor in Kartons und Umschlägen. Meine Absicht war, da ich mich nicht für die Papierausgabe sonder für die Dateiausgabe entschieden hatte, diese harte Handlung selber machen und nicht Dritten eines Tages überlassen. Ich denke, es reiflich überlegt und gut so! Der nächste Schritt wird sein, nur die aussagekräftigsten zu behalten, die die keine Geschichte oder Erklärung bedürfen, die die vielleicht Potential haben, um zeitlos zu werden!

                               Während sich manche richtig ins Zeug legen, fährt Doris in Urlaub nach Diklici und Ricci würde mir Einiges zahlen, wenn er wüsste, dass ich ein solches Foto von ihm veröffentliche.

 

Pillerhöhe

Eine schöne Tour. Ein schöner Tag. 3 Tage in den Bergen übernachten und rumfahren. Das wünsche ich mir!

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Naring-Samerberg

Am 31.05. war es wieder so ein Fahren-oder-fahren-wir-nicht-Tag. Bis Peter vor der Türe stand!

Also: Weißwurst-Frühstück in … Naring! Im Goldenen Tal! Kaum hatten wir fertiggegessen, schlug Christian Kaffeetrinken auf dem Samerberg vor. So fuhren wir nach Törwang über das Sudelfeld.

Es wurde hautpsächlich eine kulinarische Fahrt:
In Naring: Superweißwürste, selbstgemachten Senf, warme Brezen, selbstgemachten O’Bazdn.
In Törwang/Samerberg: Tiramisù, Apfelkuchen

Abgesehen von der Durchquerung von Rosenheim/Kolbermoor waren es nur kleinste Strassen!

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Gartenhäuschen

Die großen Arbeiten des Jahr 2009 werden fortgesetzt.

Weil ich zuviel Platten bestellt hatte und weil der Fliesenhändler sie mit 30% Abschlag zurückgenommen hätte (davon war ja beim Kauf überhaupt nicht die Rede gewesen), wollte/musste/habe ich nach einer weiteren Verwendung gesucht. Was tun damit? Überhaupt wohin damit? Ohne Christian und meine Nachbarin zu ärgern?
Der Mirabellenbaum am besten Platz an der Sonne wurde im Januar entwurzelt, diese Stelle im Garten war noch so, wie sie im Winter war. Sämtliche Unkräuter der Umgebung haben sich schon auf diesen Platz gefreut. Es sollte sich erweisn, dass jedes Zögern einen Sinn hat!
Dass der Hasenstall (So viel schönes Holz kann man doch einfach nicht entsorgen!) immer noch vor der Küche statt, hatte auch einen Sinn!
Und dann kam die glorreiche Idee! Ich war ja immer noch auf der Suche nach einer Lösung, für meine Gartengeräte eine richtige Bleibe zu finden. Meine kleine Bonsai-Werkstatt war zu eng geworden, für 75 m² Rasenfläche und 150 m² Garten insgesamt braucht man schon 2 Rasenmäher - elektrisch- und akkubetrieben, einen Hechsler, einen Vertikutierer, einen Steuwagen! Vor allem in der Umtopfzeit, die Geräte sollten raus, aber wohin? Also hier die Lösung: Anstatt diese Fläche dem Unkraut und Moos zu überlassen, wird sie zugepflastert. Und der einzige Platz war… mitten drin! Sinnvoll ausgenutzt. Inszwischen habe ich auch eine Regenrinne angebracht. Das Wasser läuft in einen Bottich (jetzt noch ein Mörtelkübel, aber irgendwann wird es ein Weinfass sein!). In diesem Bottich werde ich eine Seerose pflanzen, die ich im Gewächshaus überwintern werde. Ich finde, es hört sich super an!

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Die Türe wird von einem von Christian selbstgemachten und selbstgemalten Schild aus dem Jahre 1972, das bis zuletzt über der Türe von Oma´s Schrebergartenhäuschen. Es hat jetzt einen Ehrenplatz bekommen!

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In die Eng

IMG_6303.JPG Am 24.05.2009 war das Wetter gar nicht so gut. Wir wollten gar nicht fahren. Der Himmel war gar nicht vielversprechend.

Christian hatte am Tag zuvor ein Ölwechsel gemacht. An diesem Morgen stellte er fest, dass die Ölablassschraube nicht dicht war.
Als Peter also vor unserer Türe vorfuhr, war Christian an der 1200er zugange.

Ab und zu regnete es und öfters fiel die Frage, was mit diesem Sonntag anzufangen wäre.
Weißwurstessen in Hohenbrunn! Gesagt, getan.
In Hohenbrunn wurde das Wetter immer besser, so sind wir eben … weiter gefahren. In die Eng. Auf eine Buttermilch.
So ist es noch ein Supertag geworden!

 Die beiden Bilder vom Ahornboden hat Christoph gemacht.

 

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Zum Abschlussweißbier haben wir alle dem Kobi zugeschaut, wie er den Roller auseinandergenommen hat.

Gute Idee, dieses Party-Zelt!

 

Fertig

Nein, es hat keine Einweihungsfeier gegeben. Natürlich werden wir das nachholen, so wie unsere Hochzeitsreise, die Einzugsfeier in die Sommerstr. , die 10 Jahre Sommerstr.  oder andere “Partys”, die nur als Name existiert haben ;-)

 Im Vergleich zu vorher sieht es viel besser aus. Blöderweise steht das Ding nicht richtig auf dem Pflaster. Von seinem ursprünglichen Platz hat es verschoben werden müssen. Anders gesagt, es fehlen 1,5 Reihen Pflaster oder man kann sagen, es ist nie richtig mit dem Zelt gemessen worden!
Tja so etwas passiert eben, wenn Nichtfachleute oder besser gesagt wenn Hudler das machen…

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Das Tor war in den Augen meines Mannes wichtiger als das Zelt, es hat gebaut werden müssen. Ich hätte gewartet bis das Gestänge vom Zelt vollends da ist, sprich noch 24 Stunden! So muss sich das Zelt nach dem Tor richten, damit das Tor nicht ganz auf seinen eigentlichen Zweck verzichten muss. Nach den ganzen Mühen ist das wahrlich alles andere als ein geglückter Abschluss.

 Und dann kommen jetzt noch alle Ritzer-Abitués vorbei, die es besser wissen wollen. Man entdeckt jetzt auf einmal, dass jeder von denen mal “10 Jahre lang Zeltbauer” war . “Warum habt ihr nichts gesagt?” Es steht denen doch nicht auf der Stirn geschrieben, oder? Oder soll ich vielleicht fragen: “Bist Du in Deinem Leben auch mal einer richtigen Tätigkeit nachgegangen, bevor Du zum Trinker geworden bist”? Natürlich war das seit 4 Wochen bekannt, dass wir diese Arbeiten machen wollten. Nur hat es keiner von denen geglaubt, dass wir alles alleine machen würden. Sprücheklopfer!
Trotzdem werde ich mich mal bei der Hausratversicherung bzw. bei der Gebäudeversicherung erkundigen, inwiefern ein Zelt versichert werden kann.

Das Finishing wird erst in 10 Jahren stattfinden???
Heute regnet´s, heute geht´s nicht und ich muss …
… mich NICHT von meinem Audi nach 4 Jahren verabschieden. Mein Vertrag läuft nämlich noch bis zum 15.07.  (Bis vor 5 Minuten war ich der festen Überzeugung, dass heute schon der 17.05. war , also auch Stephans Geburtstag und dass es am 17.05. mit dem Vertrag zu Ende war!
Was ein Zahlendreher in einem Leben bewirken könnte, wenn man es nicht rechtzeitig merkt!).

 

Parkplatz

Nach 10 Jahren endlich die erste langersehnte bauliche Veränderung an unserem Grundstück.  Trotz einiger schmerzhafter Augenblicke, in denen man nicht wußte, ob und wie es weitergeht, Muskelkater und Blasen ist das Ergebnis wunderschön. Noch nicht einmal eine ganze Woche für die ganze Arbeiten, das ging schnell! In den nächsten Wochen muss ich den restlichen Garten auf Vordermann bringen: Rasen mähen (das erste Mal in diesem Jahr), einen Tisch aus Lattenresten für meine Bonsai, den Hasenstall zum Werkzeughäuschen umfunktionieren (das wird noch ein hartes Stück Arbeit werden). Dann kann der Umzug im Haus und vom Büro stattfinden: Das ist aber ein anderes Kapitel.

Heute kommt das Zelt, d.h. der dritte fehlende Karton. Dann werden wir hier eine Biertischgarnitur aufstellen und heute gibt es gepökelter Schweinsbraten mit Kartoffelpuree bei einm oder zwei Weißbierchen. Genießen wir noch den Anblick dieser wunderschönen Gehwegplatten, eh unsere Stahlrösser Einzug halten und der erste Ölfleck den Parkplatz richtig einweihen wird.

Der Zeltaufbau verspricht sehr unterhaltsam zu sein. Hoffentlich hält das Wetter noch, bis die weiße PVC-3 x 6-Garage ihren Dienst aufnehmen kann!

Hier die Fotos:

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